Saegetechnik
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B+E Sägetechnik
Mitgliedschaften:
Fachverband Betonbohren und -sägen Deutschland e.V.

Handwerkskammer Oberfranken

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Nachtägliche Bewehrungsanschlüsse

Bewehrungsanschlüsse
       
Nachträgliche Bewehrungsanschlüsse können durch geeignete Injektionssysteme realisiert werden, wenn eine fachgerechte Verarbeitung auf der Baustelle erfolgt. Alle nachträglich eingebrachten Injektionssysteme zeichnen sich dadurch aus, dass ein Bohrloch in das vorhandene Betonbauteil gebohrt werden muss und nach der gründlichen Reinigung des Bohrlochs ein geeigneter Mörtel injiziert wird.
Der Bewehrungsstab wird dann in das verfüllte Bohrloch eingeführt und nach dem Aushärten des Injektionsmörtels kann das anzuschließende neue Bauteil anbetoniert werden.

Die bekannten Injektionsmörtel bestehen aus Zement, Kunstharz oder einer Mischung aus beiden Stoffen, einschließlich Füllstoffen und/oder Zusätzen. Da es sich bei nachträgliche Bewehrungsanschlüssen oft um große Verankerungstiefen handelt, ist ein besonderes Augenmerk auf die gesamte Montage und die Qualifizierung der Monteure zu legen.

Unsere Mitarbeiter sind für die Ausführungen von nachträglichen Bewehrungsanschlüssen zertifiziert:
  • Z-21.8.1872
  • Z-21.8-1882
  • Z-21.8-1790
  • Z-21.8-1948
  • Z-21.8-1947
 
 • Anwendungsbeispiele:
Ankerbohrungen bis 78 m ("Trocken") in Basalt

1.) Die Basilika Waldsassen soll komplett innen renoviert und Teile der Raumschale statisch ertüchtigt werden. Die Basilika ist eines der bedeutensdten barocken Bauwerke Bayerns und steht unter Denkmalschutz.

2.) Die Ankerbohrungen mit einem Durchmesser von 86 mm werden in Einzellängen von bis 78 Meter als Trockenbohrung in Kernbohrverfahren, erschütterungsfrei, zielgerichtet, horizontal in Basalt-Gestein hergestellt.

3.) Da das Gebäude unter Denkmalschutz steht ist Fachwissen und mehrjährige Berufserfahrung unabdingbar, auch bei den Sicherungsmaßnahmen und Sanierungsarbeiten muss mit besonderer Sorgfalt verfahren werden, so dass Störungen bzw. Schäden vermieden werden.






Verankerung Kirchenmauer

1. Zur Verankerung der Kirchenmauer werden vorab Kernbohrungen mittels Rohrsystem hergestellt.

2. Die Bohrungen werden im "Trockenbohrverfahren" ausgeführt.

3. Die Länge der Bohrungen messen bis ca. 16,5 m






Verankerung "Aerosol-Technik"

1. Bei denkmalgeschützten Gebäuden ist häufig die Verwendung von Wasser zur Abkühlung der Bohrkronen nicht erlaubt, um die Bausubstanz nicht weiter zu beschädigen.

2. Am oberen Ende des Düsenrohrs wird Druckluft angelegt. Die Luft verlässt mit hoher Geschwindigkeit die radialen Bohrungen und reißt hierbei Flüssigkeit durch die Bohrungen im Bundring mit. Infolgedessen wird die Flüssigkeit fein in den entstehenden Gasblasen zerstäubt.

3. Die Blasen wachsen anschließend an und bewegen sich in Richtung Flüssigkeitsoberfläche, wo sie zerplatzen und die enthaltenen, fein verteilten Flüssigkeitstropfen in den luftgetragen Zustand überführt werden.






Bohrungen für Erdanker

1. Bohrungen für Erdanker in altes Flussbett unter erschwerten Bedingungen

2. Erste Bohrung Ø150mm verrohrt bis 8 Meter Tiefe

3. In Rohr Ø150mm wird mit 140mm nachgebohrt

4. Einbau des Ankers und Verpressen mit Zement

5. Danach herausziehen des äußeren Rohres




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B&E Sägetechnik
Kontakt:
B&E Sägetechnik GMBH
Am Bahnhof 4
D-95502 Himmelkron
Tel.: 09273 - 5011 - 40
Fax: 09273 - 5011 - 41
info@be-saegetechnik.de
 
 
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Franken, Himmelkron