Saegetechnik
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B+E Sägetechnik
Mitgliedschaften:
Fachverband Betonbohren und -sägen Deutschland e.V.

Handwerkskammer Oberfranken

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Zuganker (Spiralanker)

Zuganker
       
Spiralanker werden zusammen mit einem speziellen Ankermörtel in der Sanierung von Mauerwerksrissen bzw. gerissenen Fassaden verwendet.

Mit einer Verankerung können folgende Ziele verfolgt werden:
  • Stabilisierung des Mauerwerks
  • Herstellung der ursprünglichen Tragfähigkeit
  • Nachträgliche Erhöhung der Tragfähigkeit
Zum Setzen der zu den Spannankern gehörenden Verpressanker werden in das gerissene Mauerwerk Bohrlöcher gebohrt und der Bohrlochgröße entsprechende dünne, gerippte Stahlstangen eingeführt, damit ein ausreichender Abstand zwischen Verpressanker und Mauerwerk vorhanden ist. In diesen Abstand zwischen Anker und Mauerwerk wird anschließend der Zementmörtel bzw. die Zementsuspension eingebracht und verpresst.

Besonders gut eignen sich hohlräumige Konstruktionen, da durch den Mörtel oder die Suspension nicht nur die Hohlräume verfüllt und somit verfestigt werden, sondern auch eine ausreichende Verkrallung und Haftung zwischen dem Verpressanker und dem Mauerwerk herstellt.
 
 • Anwendungsbeispiele:
Ankerbohrungen bis 78 m ("Trocken") in Basalt

1.) Die Basilika Waldsassen soll komplett innen renoviert und Teile der Raumschale statisch ertüchtigt werden. Die Basilika ist eines der bedeutensdten barocken Bauwerke Bayerns und steht unter Denkmalschutz.

2.) Die Ankerbohrungen mit einem Durchmesser von 86 mm werden in Einzellängen von bis 78 Meter als Trockenbohrung in Kernbohrverfahren, erschütterungsfrei, zielgerichtet, horizontal in Basalt-Gestein hergestellt.

3.) Da das Gebäude unter Denkmalschutz steht ist Fachwissen und mehrjährige Berufserfahrung unabdingbar, auch bei den Sicherungsmaßnahmen und Sanierungsarbeiten muss mit besonderer Sorgfalt verfahren werden, so dass Störungen bzw. Schäden vermieden werden.






Verankerung Kirchenmauer

1. Zur Verankerung der Kirchenmauer werden vorab Kernbohrungen mittels Rohrsystem hergestellt.

2. Die Bohrungen werden im "Trockenbohrverfahren" ausgeführt.

3. Die Länge der Bohrungen messen bis ca. 16,5 m






Verankerung "Aerosol-Technik"

1. Bei denkmalgeschützten Gebäuden ist häufig die Verwendung von Wasser zur Abkühlung der Bohrkronen nicht erlaubt, um die Bausubstanz nicht weiter zu beschädigen.

2. Am oberen Ende des Düsenrohrs wird Druckluft angelegt. Die Luft verlässt mit hoher Geschwindigkeit die radialen Bohrungen und reißt hierbei Flüssigkeit durch die Bohrungen im Bundring mit. Infolgedessen wird die Flüssigkeit fein in den entstehenden Gasblasen zerstäubt.

3. Die Blasen wachsen anschließend an und bewegen sich in Richtung Flüssigkeitsoberfläche, wo sie zerplatzen und die enthaltenen, fein verteilten Flüssigkeitstropfen in den luftgetragen Zustand überführt werden.






Bohrungen für Erdanker

1. Bohrungen für Erdanker in altes Flussbett unter erschwerten Bedingungen

2. Erste Bohrung Ø150mm verrohrt bis 8 Meter Tiefe

3. In Rohr Ø150mm wird mit 140mm nachgebohrt

4. Einbau des Ankers und Verpressen mit Zement

5. Danach herausziehen des äußeren Rohres




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Kontakt:
B&E Sägetechnik GMBH
Am Bahnhof 4
D-95502 Himmelkron
Tel.: 09273 - 5011 - 40
Fax: 09273 - 5011 - 41
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